Ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt war immer schon ein Kernpunkt grüner Politik. Wir stehen für eine ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft und möchten die regionale Vermarktung stärken.

Die Förderung energiebewußten Bauens und Sanierens ist ein fundamentales Anliegen, um eine verstärkte Nutzung klimafreundlicher Energien zur CO2-Reduktion zu erreichen.

Der weitere Ausbau erneuerbarer Energiequellen und der Ausstieg aus der Atomenergie sind grundlegende Bestandteile nachhaltigen Handelns für eine zukunftsorientierte Energiewende.

Die Gemeinde muss auch in diesem Bereich eine Vorbildfunktion erfüllen.

Der Klimaschutz in Denzlingen muss verstärkt werden, z.B. durch Erhöhung der Mindeststandards bei Gebäuden (30% unter der jeweils gültigen Energieeinsparverordnung), durch regenerative Energienutzung für öffentliche Gebäude, Sanierungen und bei neuen Bebauungsplänen.
Nur so kann die beschlossene CO2-Einsparung verwirklicht werden.
Für neue Baugebiete sollte der Passivhausstandard gefordert oder zumindest gefördert werden.

Zumindest bei den gemeindeeigenen Gebäuden sollte vermehrt auf die Nutzung von ökologischen Baustoffen und Heizungssysteme mit einer besseren CO2-Bilanz (z.B. nachwachsende Rohstoffe, Pelletheizung, BHKW, Wärmepumpen, Eisheizung etc.) gesetzt werden. Gerade die derzeitige politische Lage im Osten zeigt, dass wir uns von Öl und Gas unabhängiger machen müssen. Z.B. ist die Preisentwicklung bei Pellets linear, wogegen die von Öl und Gas sehr stark schwankt und wesentlich stärker ansteigt.

Monatstreffen des OV Denzlingen:
19.11.2018 um 20 Uhr
im Restaurant Belvedere, Waldkircher Str. 36, Denzlingen.

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